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Schmieden, aber richtig...

Informationen und Erfahrungsaustausch zum Messer Forum Elbe Elster.

Moderator: Rick

Schmieden, aber richtig...

Beitragvon POETZSCA » Sa 23. Jun 2012, 02:07

Hallo, alles zamm!

Ich habe es geschafft, mal bei dem Herrn in D bei E anzurufen. Wir haben uns lange unterhalten, und sind so übereingekommen, dass ich nächste Woche mal bei ihm vorbeischaue und mal über Termine usw. rede. Er hat jedenfalls Interesse an Messerklingen, kann richtig gut schmieden ( gelernt von der Pike auf) und hat eine eigene Schmiede.
Wenn wir dann bei ihm mal in der Schmiede kreativ sein können, müßte allerdings ein kleiner Obolus entrichtet werden. Strom für Gebläse und Federhammer sowie Kohle gibt`s ja nich umsonst wa?

Bis denne denne, Andreas
POETZSCA
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Re: Schmieden, aber richtig...

Beitragvon bumpkin » Mo 2. Jul 2012, 10:15

Sehr gut, Andreas.
Das mit dem Obolus ist doch selbstverständlich.
Bin auf jeden Fall mit dabei, bitte einen Termin ausmachen wo ich auch kann!

Gruß Thomas
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bumpkin
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Re: Schmieden, aber richtig...

Beitragvon POETZSCA » So 15. Jul 2012, 13:25

So,aaalso
am Freitag nach der Nachtschicht und drei Stunden Schlaf war ich in der Schmiede in Dreska.
Bitte allgemein um Entschuldigung für den Alleingang, aber mein Dienstplan hält ja fast immer die Wochenenden als nicht verfügbar bereit...
Zudem gibt es glaube ich mittelschweren Ärger, wenn der Günter den Federhammer am Wochenende anschmeißt.
Tja, ich habe mich also quasi wie am ersten Tag in der Lehre gefühlt. Erst hat er Werkzeugkontrolle gemacht, meine Zangen inspiziert, zwar nicht gemeckert aber auch keine Lobeshymne gesungen. Naja und dann als es daran ging, ein allzu dickes Stück Federstahl abzuschroten, haben wir erstmal einen Grundkurs in Hammerhaltung und Art und Weise des Zuschlagen gemacht. Ich habe mir ja als Solohobbyschmied ein paar Schlampigkeiten angewöhnt, die eigentlich gar nicht gehen, aber letztlich zählt ja immer das Ergebnis. Außerdem macht es einen Unterschied, wenn zwei Mann an Esse und Amboss stehen, als wenn man Einzelkämpfer ist und bei vielen Sachen doch improvisieren muß.
Zum Schluß haben wir am Federhammer noch einen relativ großen Kochmesserrohling gemacht.
Also wenn ich das Teil händisch an der Feldesse und mit dem Vierpfundhammer gemacht hätte, wäre ich nach nach ner Stunde bestimmt noch nicht fertig gwesen. Nach zehn Minuten war das Teil fertig. Ich habe dann noch ein bißchen mit dem Handhammer die Feinheiten rausgeholt, Schneide angedengelt usw. den Rest macht ja dann eh die Feile.
Ach so, die Feinarbeit wurde dann auch kommentiert und mit Tipps versehen, wie man die eine oder andere Unzulänglichkeit ausmerzt...
Also, wenn Bedarf besteht, ich glaube Günther steht uns gern mit Rat und Tat zur Seite, bloß am Wochenende sieht`s eher schlecht aus wegen der Ortssatzung und der Sonntagsruhe.
Wenn Bedarf, ist ihr wißt wie ich oder Sven zu erreichen sind.

Schönen Sonntach noch...
POETZSCA
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