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Von der Feldschmiede -für die Feldküche...

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Moderator: Rick

Von der Feldschmiede -für die Feldküche...

Beitragvon POETZSCA » Di 3. Sep 2013, 02:10

Hallo Zusammmen,
hier das -2- Küchengerät aus der Minimalistenecke. Die Materialen sind wie beim vorherigen auch wieder Panzerkettenbolzen, Rinderknochen, Birkenholz, Wildsaupelle und ein Stückchen Kupferblech.
Wie das vorige eigentlich 80 % hot job, der Rest erstreckt sich auf Feilen und seeeehr wenig schleifen. Naja das Zurichten des Holzes und des Knochens hält halt schon ein bisschen auf. Auch hier Vollangel, durchgehend und hinten außerhalb des Griffes vernietet. Länge über alles, 28 cm, davon entfallen 12 auf den Griff, der Rest ist Metall, wobei ich den nichtschneidenden Teil der Klinge mit 2 cm abrechne, somit bleiben 14 cm für die eigentliche Klinge übrig.
Gehärtet ist komplett in Öl, kein Verzug, kein Riss.
Die Klingenstärke beginnt bei 5mm und reduziert sich nach vorn auf Null. Der Anschliff beginnt im oberen Drittel und geht keilförmig in die Schneide über, ohne Übergang.
Der Griff entstand nach der Schaschlikmethode, verklebt und abgedichtet mit Bindulin 2-Komponenten.
Er ist in Leinöl-Tungöl-Bienenwachs über drei Tage getränkt und ist seit heute sozusagen berührungstrocken, man hinterläßt also keine Tapsen mehr auf dem Griff wenn man anfasst.
Auch das Messer ist für einen Kollegen, er meinte auch, dass es etwas aus dem Rahmen fallen könnte.
Naja und wie immer finishfrei!
Ich habe aber festgestellt, dass man an den Stellen, wo`s auf Passung ankommt, Kopfplatte, Endstück, mindestens so lange mit Feilen, Probieren, Feilen, Probieren- bis es passt- zubringt, als wenn man eine Hochglanzarbeit abliefert!Oder rechnet man die Zeit zum Polieren auch noch drauf ?

Viele Grüße, Andreas
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